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Die größten Trainingssünden

Die größten Trainingssünden

Damit der Spaß am Sport nicht vergeht, sollte man beim Training ein paar Dinge beachten. Es können sich immer Fehler einschleichen. Das passiert auch Spitzensportlern und nicht nur Anfängern. Will man fit und gesund bleiben, sollte man darüber Bescheid wissen. Bewegung tut jedem gut!

Weil man so voller Elan ist, legt man sofort los und trainiert wie wild
An erster Stelle steht immer ein Aufwärmtraining. Das erwärmt die Muskeln. Ohne Aufwärmung kann es zu Zerrungen oder Bänderrissen kommen. Man sollte seinem Körper Zeit geben um sich auf die anstehende körperliche Betätigung einstellen zu können. Am Ende des Trainings auch nicht abrupt aufhören. Die Muskeln und Bänder müssen noch gedehnt werden.

Versäumtes Training nachholen
Ist das Training mal öfter ausgefallen weil man krank war oder einfach nur keine Zeit hatte, sollte man das verpasste nicht versuchen nachzuholen. Es bringt nichts mit einem mal das Doppelte oder Dreifache zu leisten. Das überfordert nur den Körper. Nach einer längeren Pause wieder langsam loslegen. Der Körper muss sich wieder ans Trainieren gewöhnen. Bei Faulheit hilft es einen Trainingspartner zu haben.

Häufiger Muskelkater während und nach dem Training
Schmerzen sind immer Alarmsignale unseres Körpers und sollten in jedem Fall ernst genommen werden! Wer ständig bis an seine Grenzen trainiert, überfordert seinen Körper und schadet seiner Kondition. Man sollte seine Fitness langsam aufbauen. Sanftes Dehnen und Wärme helfen nach dem Training und beugen Muskelkater vor.

Immer der gleiche Trott
An oberster Stelle beim Trainieren steht der Spaß. Wer ins Studio geht, sollte ab und zu die Geräte wechseln oder zwischendurch mal einen Kurs belegen. Wer joggen geht kann die Laufschuhe gegen Inlineskates tauschen oder Walken gehen. Das bringt Abwechslung und nicht immer nur dasselbe öde Trainingsprogramm.

Auf die Körperhaltung achten
Unbewusst macht man oft einen Rundrücken oder fällt ins Hohlkreuz. Da man sich selber beim Training nicht beobachtet, sollte man ab und zu bewusst an seine Körperhaltung denken, und sie wenn nötig korrigieren. Es hilft den Trainer zu beobachten. Er bemerkt Fehlhaltungen meist sofort und korrigiert sie.

Falscher Ehrgeiz
Viel bringt viel. Diese falsche Meinung hält sich immer noch. Wer sich zu viel zumutet setzt seine Gesundheit aufs Spiel. Wer Sport treibt muss auf seinen Körper hören und seine eigenen Grenzen kennen. Ist das nicht der Fall, sollte man sein Körperbewusstsein schulen.

Es bringt nichts sich gnadenlos auszupowern, wenn man dabei seine körperlichen Grenzen überschreitet. Hält man sich an einen Trainingsplan, kann einem nichts passieren. Diese sind optimal auf die eigenen Bedürfnisse abgestimmt. Wichtig ist auch immer etwas zu trinken dabei zu haben. Dabei ist es völlig egal ob Wasser oder isotonische Mineralgetränke. Hauptsache dem Körper wird Flüssigkeit zugeführt!






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