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Sauna - Das Bonbon für unsere Abwehrkräfte

Sauna

Ursprung:
das Wort Sauna stammt aus dem finnischen und bedeutet: `Raum aus Holz`. Saunen haben ihren Ursprung bereits in der Steinzeit. Allerdings handelte es sich damals noch um Erdlöcher, die mit heißen Steinen erwärmt wurden und auf die Wasser gegossen wurde. Ebenso spätere Naturvölker wie die Indianer und die nordischen Stämme härteten so ihren Körper ab. Jedes Volk brachte andere Saunatraditionen hervor.

Hier bekommen Sie weitere Sauna Infos

Was genau ist Sauna:
Kennzeichnend für die Sauna ist die hohe Temperatur an der Decke und die geringe Luftfeuchtigkeit. Das Klima in der Sauna ist wegen seiner Trockenheit gut verträglich, da die Schweißverdunstung enorm gefördert wird. Die Temperatur beträgt ca. 80 Grad bis 105 Grad.

Wirkung:

  • wirkt der Hautalterung entgegen

  • Auf die wärmebedingte Stoffwechselsteigerung ist die Neubildung von Hautzellen zurückzuführen

  • Im Zusammenspiel mit der guten Versorgung der Haut mit mehr Sauerstoff und Nährstoffen verlangsamen regelmäßige Saunabesuche die Hautalterung

  • Falten werden gemindert

  • Die Durchfeuchtung der Hornschicht fördert die Straffheit und Glätte der Haut

  • Abwehrkräfte werden gesteigert

  • Durch die Erhöhung der Körpertemperatur wird die Aktivität bestimmter Abwehrzellen gefördert, welche im Organismus für die Reduzierung von Krankheitserregern sorgen.

  • alle Sorgen lösen sich sozusagen in Schweiß auf.


Mit ein oder zweimal Sauna ist man nicht vor Erkältungskrankheiten geschützt. Studien beweisen, dass man mindestens sechs Monate lang regelmäßig, das heißt, einmal in der Woche drei Gänge, die Sauna nutzen sollte, um die Abwehrkräfte zu stärken. Und dies sollte man auch beibehalten, sowohl im Winter- als auch im Sommer.

Wenn man allerdings schon einen Infekt hat, ist die Sauna tabu. Der Körper ist so mit der Abwehr der Krankheit beschäftigt, dass ein Saunabad aufgrund seiner vielfältigen Einflüsse auf den menschlichen Körper in diesem Moment einen unnützen Stress bedeuten würde. Dies kann sogar soweit führen, dass die Erkältung noch schlimmer wird.

BANJA
Die Banja ist ein, der klassischen Sauna nicht unähnlicher Schwitzraum russischer Herkunft. Ein in der Mitte des Raumes befindlicher und in einen Heizofen eingearbeiteter Wasserkessel wird mit Birkenzweigen gefüllt. Bei 10-40% Luftfeuchtigkeit und einer Temperatur von ca. 70°C entfaltet der köchelnde Birkenwassersud seine wertvolle Wirkung. Das Banjaritual beinhaltet weiter das durchblutungsfördernde Abklopfen mit Birkenzweigen sowie einen anschließenden Eisabrieb und die entspannende Teepause. Derartige Schwitzbäder sind hautreinigend, durchblutungsfördernd und wirken, maßvoll angewendet, entspannend.

BIOSAUNA
Die Biosauna ist die Light-Version des finnischen Klassikers und hat eine hautpflegende wie auch gesundheitsfördernde Wirkung. Die Raumtemperatur klettert hier auf "milde" 55 Grad, die Luftfeuchtigkeit kann drei bis sechzig Prozent betragen. Wie bei der Sauna wird in zwei bis drei Durchgängen von acht bis zwölf Minuten geschwitzt. Dazwischen kühlt man sich im Freien oder im Wasser kurz ab.

BLOCKHAUSSAUNA
Auch als „ Natur Sauna“ bekannt, da sie im Freien steht. Umgeben von einem Vollholz-Blockhauses und meist hoch temperiert( ca. 95 Grad).

CALDARIUM
Ein Dampf- und Inhalationsbad mit hoher Luftfeuchtigkeit und milder Strahlungs-Wärme von ca. 40 Grad C, angereichert wird der Dampf mit ätherischen Ölen und Essenzen. Ideal bei Erkältungen.

DAMPFBAD
Ein Bad in wasserdampfgesättigter Atmosphäre von 40-60°C, dient zur Anregung und Durchblutung der Haut und zur Steigerung des Stoffwechsels. Für Menschen mit Kreislaufschwäche ist das Dampfbad oft besser verträglich als die trockene, heiße Saunaluft.

DAMPFSAUNA
Heißer Wasserdampf und die Temperatur von 60°C sorgen für eine extrem hohe Luftfeuchtigkeit. Diese kommt der Haut und den Atemwegen zugute.

DANARIUM
Ein Danarium ist eine kreislaufschonende Saunavariante (analog Bio-Sauna, Sanarium). Die Temperatur beträgt zwischen 45°C und 60° bei einer Luftfeuchtigkeit zwischen ca. 40-60%. Diese Saunaform wird häufig als Euka-Sauna (mit Eukalyptus-Aroma) oder als Kräuter-Sauna (mit Kräuter-Aromen) in Saunabädern angeboten. Dieser Saunatyp wird oft auch mit Farblicht kombiniert angeboten.

EISGROTTE
Nichts für Verfrorene: ein modernes Kältezentrum mit Eisdusche, extrakalten Nebeln oder Regengüssen. Auch eine Abreibung mit frischem Crushed Ice steht auf dem Programm. Die frostige Behandlung schließt die Poren der Haut und kurbelt die Durchblutung an. Ein optimaler Erfrischungskick für Körper und Geist.

ENGLISCHE SAUNA
Die englische Sauna ist im Prinzip identisch mit der finnischen Sauna. Der einzige (nicht ganz unwesentliche) Unterschied ist jedoch, dass man darin Badebekleidung (Badesachen) trägt

ERDWALLSAUNA
Eine Erdwallsauna ist teilweise in die Erde eingelassen. Sie hat eine relativ hohe Temperatur (bis zu 100° Celsius) und eine geringe Luftfeuchtigkeit bis 10%.

EUKA-SAUNA
Eine Euka-Sauna ist eine Bio-Sauna, ein Danarium oder ein Sanarium mit Eukalyptus-Aroma. Bei dieser kreislaufschonenden Saunavariante beträgt die Temperatur zwischen 45°C und 60° bei einer Luftfeuchtigkeit zwischen ca. 40-60%. Dieser Saunatyp wird oft auch mit Farblicht kombiniert angeboten

FINNISCHE SAUNA
Das finnische Wort Sauna heißt soviel wie Raum aus Holz. Diese Form des Schwitzens gehört in Deutschland zu den traditionellsten. Die Temperaturen in einer finnischen Sauna liegen zwischen 85 und 88 Grad, bei Luftfeuchtigkeit zwischen 10 und 30 Prozent. Aufgüsse mit Menthol oder Eukalyptus haben eine wohltuende Wirkung auf die Atemwege. Auf jeden Saunagang von 8 bis 15 Minuten folge eine Abkühlphase. In der finnischen Originalversion springt man dabei nackt in einen eiskalten See; ein kalte Dusche tut es aber auch.

HAMAM
Traditionelles türkisches Dampfbad. Luftfeuchtigkeit von 100% und eine Temperatur von ca. 45 Grad C, exotische Aromen, Bürsten- und Ganzkörpermassagen sorgen für Wohlgefühl der besonderen Art.

IRISCHE BAD
Das irische Bad hat eine Raumtemperatur von ca. 45-55°C bei einer hohen Luftfeuchtigkeit. Im Gegensatz zu einem Dampfbad gibt es jedoch praktisch keine Nebelbildung aufgrund von Frischluftzufuhr.

JACUZZI
Vor 100 Jahren emigrierten die Jacuzzi-Brüder von Italien nach Kalifornien und bauten erst mal Flugzeuge. Heute ist die Firma für ihre Whirlpools weltbekannt.

KÄLTEKAMMER/ KRYO- THERAPIE
Für wenige Minuten hält man sich in einer Ganzkörper- Kältekammer bei ca. -60° bis
65° auf. Die Schock- Kälte kann Linderung verschaffen bei entzündlichen Erkrankungen
der Gelenke, Herz- Kreislauf- Erkrankungen und Schmerzen.

KRAXENOFEN
Das Ziel der Anwendung des Kraxenofens ist nicht nur rein therapeutisch, es wird vielmehr eine Kombination von Wohlbefinden, Kommunikation und körperlicher Regeneration erreicht. Bei dieser Anordnung bildet eine milde Kräuterdunstanwendung im Bereich des Rückens und der Schulter das Hauptaugenmerk, zusätzlich erfolgt eine leichte Überwärmung des Beckens über den beheizten Sitz.

KRÄUTERSAUNA
Niedrig- Temperatur- Sauna (ca. 60 Grad), in der sich frische Kräuterdüfte angenehm
Auf das Wohlbefinden auswirken. Ideal für Sauna- Anfänger.

KRISTALLSAUNA
Die Kristallsauna ist eine Sauna, bei der sich über dem Saunaofen ein Kristall (meist Bergkristall, Quarzkristall, Edelstein) befindet. Schon zu Zeiten der Antike wurde dem Quarzkristall eine wohltuende Wirkung auf Körper und Geist nachgesagt, die in der Sauna um ein vielfaches verstärkt werden soll. Als positive Wirkungen des Kristalls werden z.B.: Beruhigung des Nervensystems, Aufnahme störender Energien, Vermittlung von Ruhe und Harmonie, Förderung von Kraft und Vitalität, Stärkung der Lunge, Linderung bei Rückenschmerzen und Bandscheibenbeschwerden erwähnt. Ein lückenloser wissenschaftlicher Nachweis über die Wirkungsweise des Kristalls ist schwer zu führen oder zu finden. In einer öffentlichen Kristallsauna werden teilweise auch Aufgüsse oder vereinzelt sog. Meditationsaufgüsse zelebriert. Aufgusswasser wird jedoch auch in einer Kristallsauna nur über die Saunasteine gegeben.

LACONIUM
Das Laconium ist ein Intensivraum und hat eine Temperatur von ca. 55 Grad. Nach ca. 15 Minuten hat sich der Körper soweit erwärmt, dass Entschlackung durch intensives Schwitzen auftritt. Diese Form von Schwitzen wird von Medizinern besonders empfohlen und vor allem ist der Aufenthalt im Laconium nicht kreislaufbelastend.

ODORIUM
Duftinhalationsbad, bei dem ätherische Öle und Essenzen in einem milden Saunaklima
(ca. 45 Grad) zur Verdunstung gebracht werden.

OSMANISCHES DAMPFBAD
Bezeichnet ein Dampfbad unter Einbeziehung osmanischer Badekultur bei Temperaturen von 40-50°C und einer hohen relativen Luftfeuchte von 100%. Ätherische Öle sorgen für eine intensivierende Wirkung.

POLAR-DUSCHE
Dampfbad, bei dem vorher meist Heilerde, Algen oder Kreide auf die Haut aufgetragen werden.

RÖMISCH-IRISCHES BAD
Rund zwei Stunden dauert dieses Dampfbadritual, bei dem die Haut gereinigt und die Schlackenstoffe ausgeschwitzt werden. Die Temperaturen der Räume, die sie dabei durchwandeln bewegen sich zwischen vierzig und siebzig Grad - die Luft ist feucht. Sie sind in Dampfschwaden eingehüllt. Nach etwa zehn Minuten Aufenthalt pro Bad kuscheln Sie sich zum Schluss in warme Tücher und legen sich zur Entspannung in den Ruheraum.

SANARIUM
Niedrigtemperatursauna von 60 Grad , die das allgemeine Wohlbefinden fördern soll. Die Durchblutung wird gesteigert, Muskelverspannungen werden gelockert und der Körper abgehärtet.

SAUNA
Eine "Sauna" ist ein "Raum aus Holz" zum Schwitzen. Ethymologisch ist das Wort Sauna schwer zurückzuverfolgen. Der Wechsel von großer Wärme mit abschließender Abkühlung ist das Grundprinzip der Sauna. Der Saunagang besteht aus vier Abläufen: Duschen, Hitzephase, Abkühlphase und Ruhephase. Durch das starke Schwitzen gehen Wasser und Mineralstoffe verloren. Diese Verluste müssen durch ausreichende Flüssigkeitszufuhr wieder zugeführt werden. Körpergewichtsabnahmen von ein bis zwei Kilo sind auf Wasser-, nicht Fett-Verluste (!) zurückzuführen.

SUDATORIUM
Dampfschwitzbad in den antiken Thermen. Es hatte dort Wannen mit heißem Wasser.
Heute bezeichnet es meist ein Dampfbad in einem Römisch- Irischen Bad.

TECALDARIUM
Wieder entdeckt wurde das klassische römische Bad (Tecaldarium), ein Schwitzbad zur Kreislaufstabilisierung. In das Tecaldarium geht man im Gegensatz zur Sauna bekleidet und hält sich dort ca. 40 bis 60 Minuten auf.

TEPIDARIUM
Warmer Raum mit Marmorfliesen, die auf etwa 40 Grad erhitzt werden - wunderbar zum Entspannen

WELLNARIUM
Infrarotkabine mit ca. 60 Grad

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