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Pollen im Anflug

Pollen im Anflug

Pollen im Anflug
Während die Natur aufblüht, zücken Allergiker die Taschentücher. Auf die ersten Pollen der Saison reagieren sie mit Niesreiz und Augenjucken. Die Diagnose: Heuschnupfen

... wobei Heu mit den Niesattacken meist nichts zu tun hat, und es sich auch nicht um einen normalen Schnupfen handelt - der Begriff Heuschnupfen ist also eigentlich irreführend. Manche kriegen schon im Februar das große Niesen, andere erwischt es erst im Sommer, wenn die Gräserpollen wirbeln, und wieder anderen machen spät blühende Kräuter im Herbst, z.B. der Beifuss, zu schaffen. Allen gemeinsam ist die Allergie gegen kleine unsichtbare Fieslinge. Fachleute sprechen von einer "Pollinosis".

Mit bloßem Auge sind die Pollen nur zu sehen, wenn sie sich zusammenrotten: Pollen sind einzelne Zellen mit dem männlichen Erbgut der Pflanze. Eine einzige Kornähre "pustet" mehr als vier Millionen Pollen in die Luft, und die kommen ganz schön herum: Bei günstigen Windverhältnissen bringen sie es schon mal auf 400 Kilometer. Deshalb sind auch Stadtbewohner vor allergischen Niesattacken nicht sicher.

Falsches Abwehrprogramm
Bei empfindlichen Menschen lösen die verschiedenen Pollen eine immunologische Kettenreaktion aus. Der Körper hält sie für gefährliche Eindringlinge und schlägt Alarm. Er bildet natürliche Abwehrstoffe, so genannte Antikörper, die sich an die Eindringlinge heften. Bestimmte Immunzellen des Körpers schütten Histamin aus. Dieser chemische Botenstoff macht die Blutgefäßwände durchlässig. Flüssigkeit, Eiweiß und Zellen treten aus und verursachen Schwellungen, Rötungen, Juck- und Niesreiz. Betroffen sind vor allem Nase, Augen und Rachenraum.

Von nun an stuft der Körper die an sich harmlosen Blütenpollen als gefährlich ein. Und diese falsche Programmierung hat Folgen: Im Lauf der Jahre entstehen durch weitere Pollenkontakte immer mehr Antikörper und die Symptome verstärken sich.

Allergische Heerscharen
In Deutschland leiden rund 16 Prozent der Bevölkerung alljährlich unter Heuschnupfen, berichtet der Deutsche Allergie- und Asthmabund e.V. Die Symptome sind äußerst unangenehm: Neben einer verstopften Nase, Augentränen und Niesreiz können Atemnot, Magen-Darm-Störungen, Migräne, Müdigkeit, Schlafstörungen und Depressionen auftreten.

Asthma: Drohender Etagenwechsel
Pollenallergiker sollten die Erkrankung nicht auf die leichte Schulter nehmen. Wer sich nicht behandeln lässt, muss mit einem so genannten "Etagenwechsel" rechnen: Dann greift die Allergie auf die unteren Atemwege über. Viele Heuschnupfen-Patienten entwickeln so ein chronisches Asthma.
Auch Pollenallergiker, die bereits unter Asthma leiden, profitieren noch von einer gezielten Heuschnupfentherapie: Bei ihnen lassen nicht nur Schniefnase und Augenjucken nach, auch die Atemnotattacken werden seltener und verlaufen weniger schwer.


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