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Kohl - ein wahres Kraftpaket

Kohl - ein wahres Kraftpaket

Kohl und seine Vorzüge
Jetzt im Herbst gibt es Genüsse, die so richtig gesund sind und fit machen. Kohl zum Beispiel. Wirsingkohl, Weißkohl, Spitzkohl, Chinakohl, Brokkoli und Rosenkohl: Alles lecker, alles echte Wellness-Gerichte.

Unsere Großmütter bezeichneten Kohl und Co. zwar als "Arme-Leute-Essen", und mancherorts hat sich diese Einschätzung bis heute gehalten, aber die Gemüse des Winters stellen einen wahren Schatz an Gesundheits-Kräften dar. Beispielsweise Kraut und Rüben: Was sprichwörtlich für heilloses Durcheinander steht, bringt Ordnung ins Immunsystem. Kohl, Steckrüben oder rote Bete stecken voller lebenswichtiger Vitamine, Mineralien und Ballaststoffe
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Kohlgemüse
Die gesundheitliche Wirkung des Kohlgemüses wurde schon in der Antike geschätzt. Aus botanischer Sicht ist der Kohl die wichtigste Kulturpflanze der Kreuzblütengewächse. In den über 3000 Jahren, in denen er angebaut wird, haben sich aus dem Wildkohl durch Zucht und Kreuzung zahlreiche, deutlich eigenständige Gemüsearten entwickelt. Zu seinen Nachfahren gehören Weiß-, Rot- und Spitzkohl, Wirsing, Chinakohl - aber auch Blumenkohl und der mit ihm verwandte Brokkoli. Ebenso zählen Rosenkohl, Grünkohl und Kohlrabi zur Familie des Kohls. Sogar Radieschen und Rettich sind entfernte Verwandte.

Alle Kohlsorten enthalten wertvolle Vitamine wie C und A, Mineralstoffe wie Eisen, Calcium und Magnesium und die für die Verdauung wichtigen Ballaststoffe. 100 g Grünkohl enthalten mehr Eisen als die gleiche Menge Schweinekotelett und fast genauso viel Calcium wie ein Glas Milch. Auch die Folsäure, ein für den Zellstoffwechsel wichtiges B-Vitamin, ist in vielen Kohlarten in hohen Mengen enthalten. 100 g Wirsing zum Beispiel decken fast ein Viertel des täglichen Folsäurebedarfs. In 200 Gramm Kohl steckt mehr als doppelt soviel Vitamin C als in einer Zitrone. Diese Menge deckt den Tagesbedarf, der im Herbst leicht erhöht ist, allemal. Vitamin E und Betacarotin im Kohl unterstützen die Zellerneuerung, Kalium ist gut für das Herz und Magnesium verhindert Muskelkrämpfe. Außerdem enthält Kohl kein Fett. Ein idealer Schlankmacher und eine regelrechte Powerkugel.

Nicht zu übertreffen ist das Kohlgemüse allerdings im Gehalt an sogenannten sekundären Pflanzenstoffen. So wurde in mehreren Studien der letzten Jahre festgestellt, dass es einen Zusammenhang zwischen einem erhöhten Verzehr von Kohlgemüse und einem geringeren Vorkommen bestimmter Krebsarten gibt. Dies führen die Wissenschaftler vor allem auf die große Zahl (49 verschiedene) in ihm enthaltener sekundärer Pflanzenstoffe zurück.

Auch die sogenannten Carotinoide (z.B. Beta-Carotin, Lykopin, Lutein und Zeaxanthin) sind im Kohlgemüse in großen Mengen enthalten. In der Pflanze bewirken Carotinoide gelbe und rote Färbungen. Im menschlichen Organismus wirken sie als Antioxidantien, sogenannte Radikalenfänger.


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