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Entschlackung… Die Entgiftung des Körpers

Entschlackung… Die Entgiftung des Körpers

Der Monat Februar bietet wieder zahlreiche Gelegenheiten, um zu feiern und um kulinarische Sünden zu begehen. Die Faschingszeit mit all ihren schönen und für den Organismus auch ungesunden Seiten. Allzu viel Alkohol und dergleichen führen zu Gewichtszunahme und zu erhöhten Blutdruck- und Cholesterinwerten. Aus religiöser Sicht beginnt am Aschermittwoch die Fastenzeit. Selbst wenn hier die Gründe anderer Natur sind, bietet es sich dennoch an, dem Körper etwas Entschlackung zu gönnen

Was genau ist Entschlackung:
Hierbei sollen dem Körper so genannte Schlacken entzogen werden. Schlacken sind Zwischen- und Endprodukte des Stoffwechsels. Diese Stoffwechselprodukte lagern sich an den Darmwänden und im Zwischenzellbereich ab. Dies und die damit verbundene Übersäuerung des Körpers sind die Ursache vieler Zivilisationskrankheiten - von rheumatischen Beschwerden über Arthrosen, Gallen- und Nierensteine bis hin zu Cellulite oder Grauer Star. Selbst auf den Geist wirkt sich die Verschlackung negativ aus. Die Gifte (Abfallprodukte, Stoffwechselzwischenprodukte) aus dem Darm können das Nerven-system und den Gehirnstoffwechsel negativ beeinflussen.

Methoden der Entschlackung:

  • Heilfasten, zählt zu den Radikalkuren.

  • Ayurveda- Kur

  • Schroth- Kur

  • F.X.Mayr- Kur


Wobei hilft eine Entschlackung:

  • Erkrankungen der Verdauungsorgane wie Magen, Darm, Leber, Galle und Bauchspeicheldrüse

  • Stoffwechselleiden

  • Herz- und Kreislaufschäden

  • Allergien

  • Krankheiten der Atmungsorgane

  • Rheuma

  • Beschwerden von Seiten der Wirbelsäule

  • Erkrankungen des vegetativen System (Nervensystem und Hormondrüsen)

  • Nieren und Blasenleiden

  • Akute und Chronische Hautleiden

  • Pilzerkrankungen

  • Migräne

  • Die Haut wird schöner, glatter und bekommt ein jugendlicheres Aussehen. Auch Cellulite wird verbessert.


Bemerkung:
Es genügt bereits ein einziger Fastentag in der Woche um den Körper zu entschlacken. Sie können an diesem Tag entweder nur Flüssigkeiten zu sich nehmen, also etwa Mineralwasser und Tee, um das Hungergefühl im Magen zu besänftigen, oder aber rohes, geputztes Gemüse in kleinen Mengen über den Tag verteilt essen. Wer keine Lust auf Radikalkuren wie Heilfasten hat kann sich auch an folgenden Regeln, die aus der F.X.Mayr- Kur stammen, orientieren.

  • Zeit für Mahlzeiten nehmen

  • kleine Portionen

  • kleine Bissen gründlich kauen

  • keine Zwischenmahlzeiten

  • kleines Abendmahlzeit

  • keine schwer verdaulichen Speisen

  • keine Rohkost und kein Obst nach 16 Uhr

  • keine feste Nahrung nach 18 Uhr



Tipps
Kleine Fastenkur für zu Hause:

1. Variante:
Essen Sie ausschließlich nur Obst (erlaubte Menge: 1,5 kg), das am besten auf drei Mahlzeiten verteilt wird. Wichtig ist, dass Sie viel trinken, am besten 2- 3 Liter Wasser oder einen mit Wasser stark verdünnten Fruchtsaft ohne Zuckerzusatz.

2. Variante:
Morgens trinken Sie ungesüßten Kräutertee (ev. Mit einem Esslöffel Honig). Mittags heiße Gemüsebrühe und nachmittags als Zwischenmahlzeit einen Tee mit Honig. Abends nur noch einen Fruchtsaft. Wichtig auch hier, zwischendurch viel Wasser trinken.

Wichtig ist, dass Sie Sich an diesen Tagen vom Alltag zurückziehen und Sich ausreichend Ruhe gönnen!
Sie können leichte Sportarten betreiben, wie z. B. Walking. Auf keinen Fall aber sollten Sie Sich verausgaben.

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