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Eine schöne Nase trotz Erkältung

Eine schöne Nase trotz Erkältung

Im Büro, auf der Straße, in der U-Bahn - überall schniefen und schnäuzen sich die Leute. Es ist Schnupfen-Zeit. Die Viren besiedeln unsere Nasen das ganze Jahr, doch erst wenn es kalt wird, fühlen sie sich richtig wohl und vermehren sich. Einige Tricks können helfen, sie schnell wieder loszuwerden und für die wunden Schnupfennasen gibt es Linderung.

Mit der Nase kann man nicht nur riechen, sie hat noch andere wichtige Aufgaben: In der Nase wird die Atemluft richtig temperiert, damit sie nicht zu kalt in die Atemwege gelangt. Ausreichend Feuchtigkeit bekommt die Luft über die Nasenschleimhaut. Die wichtigste Funktion: Die Nase reinigt die eingeatmete Luft von Mikroorganismen und Schwebestoffen, die dem Körper sonst gefährlich werden können.

Die Nase voll haben
Die gereizten Schleimhäute produzieren so viel Sekret, dass man sprichwörtlich die Nase voll hat und sie zu tropfen beginnt. Gleichzeitig schwellen die Schleimhäute an, wodurch das Atmen schwerer fällt. Atmet man durch den Mund, entfällt die Filterfunktion und es gelangen noch mehr Keime in den Körper. Also sollte man die Nase möglichst schnell wieder frei bekommen.

Wärme mögen Viren nicht
Aus einem zunächst harmlosen Schnupfen kann sich eine Bronchitis, eine Stirnhöhlenvereiterung oder eine Mittelohrentzündung entwickeln, denn die Keime auf der Nasenschleimhaut greifen leicht über. Bei Schnupfen sollte also nicht lange gefackelt werden: Wärme mögen Viren überhaupt nicht. Man bekommt Schnupfen schnell in den Griff, wenn man einen Tag lang fünf bis sechs Mal je zehn Minuten heißen Wasserdampf einatmet. Zum Arzt sollte man dann gehen, wenn der Schnupfen länger als zehn Tage anhält und Schmerzen an der Nase oder an Stirn- und Nebenhöhlen auftreten.

Die Schnupfennase braucht Pflege
Papiertaschentücher sind nicht nur weicher, sondern auch hygienischer - sofern man sie nach dem Benutzen wegwirft. Stofftaschentücher sind ideale Keimträger, durch die man sich selbst erneut anstecken kann.

Ätherische Öle, wie Eukalyptus- oder Zitronenöl, auf einem Taschentuch und nachts einen Tropfen auf das Kopfkissen helfen beim Durchatmen. Die Öle fördern die Durchblutung und hemmen Entzündungen in der Nase. Nasentropfen und -sprays erleichtern das Atmen, denn sie verhindern, dass die Nasenschleimhaut zu schwillt. Allerdings sollten sie nicht länger als eine Woche benutzt werden.

Mit einigen Tropfen Sesamöl auf einem Wattestäbchen kann man eingetrocknete Nasenschleimhäute pflegen. Die vielen Taschentücher reiben auch stabile Nasen auf. Dagegen helfen Kamillen- und Ringelblumencreme. Roten Nasen helfen Bienenprodukte, denn sie wirken entzündungshemmend und bilden einen Schutzfilm auf der wunden Haut. Dazu eignen sich etwas Honig oder Bienen- beziehungsweise Propolis- Salbe aus der Apotheke.

Quelle:
www.lifeline.de


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