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Aktuelle Fakten zur Vogelgrippe

Aktuelle Fakten zur Vogelgrippe

Rund eine Autostunde von Binz entfernt wurden auf der anderen Seite von Deutschlands größter Insel im Februar die ersten Vogelgrippe-Fälle nachgewiesen. Von den eingesammelten Tieren trugen 7% das Virus in sich, der Rest starb wie jeden Winter leider üblich an fehlender Nahrung und Entkräftung. Drei wildstreunende Katzen und ein Steinmarder aus der Gegend um die Fundstelle an der Wittower Fähre verendeten, weil sie wahrscheinlich zu viele erkrankte, tote Tiere gefuttert haben. Jetzt weist das Robert-Koch-Institut auf folgendes hin:

Ansteckungsgefahr: Die Vogelgrippe ist eine Tierseuche. Es ist wahrscheinlicher vom Blitz getroffen zu werden, als sich mit der Krankheit zu infizieren. Eine Ansteckung von Menschen durch Katzen ist weltweit noch nicht vorgekommen. Auch Hunde haben sich noch nicht angesteckt. Das Virus wird weder durch die Luft noch durch Wasser übertragen. Sie können also sowohl das Meer als auch seine gesunde Brise in vollen Zügen genießen.

Kinder können ungefährdet spielen. Es gelten die eigentlich selbstverständlichen Hinweise: Tote Tiere sollten nicht angefasst und mit Vogelkot stark verunreinigte Stellen gemieden werden. Selbst wenn Kinder Strandsand in den Mund nehmen, ist eine Infektion nahezu unwahrscheinlich, da die Viren im Vogelkot nur kurze Zeit überleben und die Konzentration viel zu gering ist.

Auf Rügen gibt es keinerlei Behinderungen, alle Sehenswürdigkeiten und Landschaften sind erreichbar. Die Strände werden wie bisher auch stets gereinigt und das Wasser regelmäßig überprüft.

Für das Immunsystem gibt es kaum etwas Besseres als einen Strandspaziergang


Mehr Informationen finden Sie im Internet beim Robert-Koch-Institut unter www.rki.de oder rufen Sie direkt im Hotel Bel Air auf Rügen an. Tel.: (03 83 93) 15-0


Standpunkt des ADAC-Vize für Tourismus, Max Stich
Bericht aus der Ausgabe April 2006

Keine Angst vorm Baden

Empfehlung. Kaum ein Tag vergeht ohne Nachrichten zur Vogelgrippe. Vielleicht fragen Sie Sich jetzt, ob man trotz der guten Wasserqualitäten in Nord- und Ostsee hier noch Urlaub machen kann. Sie brauchen keine Angst davor zu haben, sich beim Baden mit der gefürchteten Tierseuche anzustecken, denn so dramatisch, wie es oft klingt, ist die Lage nicht. Dazu wird nach aktuellen wissenschaftlichen Erkenntnissen die Virenkonzentration im Wasser als zu gering erachtet.

Die Fachleute sind sich darüber einig, dass der Verdünnungsfaktor im Meerwasser so hoch ist, dass eine krank machende Virendosis für Menschen nicht erreicht werden kann. Das gilt auch für die großen Seen. Außerdem wird das Wasser an den Badestellen regelmäßig auf Ausscheidungen überprüft, die Strände werden gereinigt. Und Licht und Wärme sorgen dafür, dass die Viren im warmen, trockenen Sand keine lange Überlebenschance haben. Weder für die stark betroffenen Gebiete in Asien, noch für Europa sprechen das Auswärtige Amt und die WHO eine Reisewarnung aus. Sie können also auch in diesem Jahr ihren wohlverdienten Erholungsurlaub an unseren schönen Küsten verbringen. Weltweit sind bisher nur Menschen an der Vogelgrippe erkrankt, die direkten, intensiven Kontakt mit verseuchten und toten Vögeln hatten. Und sie werden gewiss nicht Gefahr laufen, in so nahen Kontakt mit den Wasservögeln zu kommen, um ausreichend viele Viren aufzunehmen. Verendete und kranke Tiere sollte aus hygienischen Gründen ohnehin nie jemand anfassen.

Jeder weiß ja auch, dass durch Vögel stark verschmutzte Ufer- oder Wasserstellen keine geeigneten Spielplätze für Kinder sind. Kommt es doch einmal zum Kontakt mit Vogelkot, ist gründliches Händewaschen erforderlich. Eine Vorsichtsmaßnahme möchte ich Ihnen jedoch besonders ans Herz legen: Beachten Sie unbedingt Fütterungsverbote an Badestellen, um hier Wasservögel und ihren Dreck fernzuhalten. Das ist nicht zuletzt auch wegen Salmonellen oder Fäkalbakterien ganz besonders wichtig! Denn die Tiere kommen rasch an lohnende Futterplätze zurück.

Genießen Sie Ihren Urlaub mit Aufmerksamkeit und Gelassenheit.


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