Früh gealtert oder jung geblieben? "Besser drauf" als der Rest des Jahrgangs? Viele Menschen fühlen sich jünger, als ihr Alter aussagt. Dieses "Gefühl" kann über eine Computeranalyse getestet werden. Hier wird das "biologische Alter" berechnet.
Was genau ist Age Scan:
Ein Computer bestimmt innerhalb kürzester Zeit bestimmte neurophysiologische Kriterien: Seh- und Reaktionsfähigkeit, Lungen- und Muskelfunktion, Gehör, Gedächtnis und Tastsinn. Tiefe, hohe, schnelle und bunte Signale erscheinen im Sekundentakt auf dem Touchscreen. Permanente Konzentration und schnelle Reaktion sind gefragt. Bunte Punkte, Luftballons und Zahlenkombinationen fordern die Augen, die Konzentration und das Gedächtnis. Kleine Atemröhrchen messen die Lungenfunktion, spezielle Sensoren dagegen die Empfindlichkeit und Geschicklichkeit der Hände. Die Testpersonen müssen schnell reagieren und Zahlen, Ballons oder ein bunte Knöpfe sekundenschnell anklicken.
Wer schnell reagiert, erreicht eine hohe Punktzahl und beweist dem Age Scan, wie fit er wirklich ist. Aus der Kombination aller Testpunkte ermittelt der Age Scan das tatsächliche biologische Alter. Die Messergebnisse helfen, körperliche Defizite zu erkennen und rechtzeitig entgegenzusteuern. Das Ziel: den Alterungsprozess zu beeinflussen und die biologische Uhr zu verlangsamen. Age-Scan bedeutet: das Alter kritisch prüfen, erforschen und abtasten. Das chronologische Alter, das mit dem Geburtsdatum feststeht, sagt wenig darüber aus, wie fit, aktiv und gesund jemand tatsächlich ist.
Mit Hilfe von mathematischen Formeln analysiert der Age Scan die Testergebnisse und vergleicht sie mit standardisierten Normalwerten. Diese Daten geben dann Aufschluss über das wahre biologische Alter der Testperson und zeigt, ob es dem tatsächlichen Alter entspricht. Es ist durchaus möglich, dass das Testergebnis um zehn Jahre vom tatsächlichen Alter abweicht. Der Age Scan ist ein wertvolles Hilfsmittel, wodurch man mit den richtigen Maßnahmen sein Alter etwas zurückdrehen kann
Wodurch wird unser biologisches Alter bestimmt:
• Lebensgewohnheiten (Ernährung, Sport Hobbys etc.)
• Sinnesreaktionen
• Vitalfunktionen
• Knochendichte
• Hormonstatus
• Oxidativer Stress
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Luxus liebevoll zelebriert
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es sehr romantisch, wie das Wasser in
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Allein schon dies trägt maßgeblich zur
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Die deutsche Spargelsaison beginnt Mitte April und endet am 24. Juni. Wegen des wärmeren Klimas wird in Frankreich, Italien und Spanien länger geerntet.
- Darf ich gekochten Spargel wieder
aufwärmen?
- Spargel soll auch den Körper
entwässern. Stimmt das?
- Woher kommt nach dem Spargelessen
der ungewohnte Geruch des Urins?